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Speichersticks werden als USB-Sticks bezeichnet und gehören zu den Massespeichern, die als Wechseldatenträger verwendet werden können. Sie nutzen die Flash-Technik mit digitalen Speicherbausteinen, bei denen keine beweglichen Teile wie zum Beispiel bei einer externen Festplatte zum Einsatz kommen. Daraus ergeben sich einige Vorteile:

  • Speichersticks sind sehr winzig
  • sie sind robust gegenüber Erschütterung
  • sie benötigen nur wenig Energie
  • Speichersticks haben eine lange Lebensdauer

Hier geht es zu den speziellen USB Sticks

Die USB-Technik bewirkt für Speichersticks universellen Einsatz

Dass für die Speichersticks als Schnittstelle der USB-Port verwendet wird, macht sie flexibel austauschbar. Moderne Betriebssysteme nutzen universelle Treiber, die zumeist automatisch aufgerufen werden. Das macht die Speichersticks auch sehr nutzerfreundlich. Speichersticks sind mit Kapazitäten zu bekommen, die das nutzbare Volumen von Disketten, ZIP-Disketten und auch CD inzwischen weit übertrifft. Bei der Haltbarkeit geht man aktuell pro Speicherzelle von bis zu 100.000 Schreibzyklen aus. Verwendet werden können sie nicht nur am Computer, sondern auch an diesen Geräten:

  • Digitalkamera
  • Camcorder
  • Radios mit USB-Port
  • Fernseher mit USB-Port
  • Drucker und Multifunktionsgeräte
  • Geräte für die Digitalisierung von auf Kassette gespeicherter Musik

Die Entwicklung der Kapazität bei den Speichersticks

USB-Speichersticks gibt es ab zwei Gigabyte Kapazität. Seit dem Jahr 2013 sind Speichersticks auf dem Markt, auf denen Datenmengen von mehreren Hundert Gigabyte gespeichert und mit bis zu 240 MB/s gelesen werden können. Auch ihre Größe ist geschrumpft. Mini-Sticks haben ein Gewicht von weit weniger als zehn Gramm und stören den Nutzer auch dann nicht, wenn sie dauerhaft an einem seitlichen USB-Port am Notebook oder Netbook genutzt werden.