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Diascanner und Negativscanner

Bei Diascannern handelt es sich um spezielle Scanner, die es ermöglichen Diapositive, welche in der Vergangenheit Vorführungen mit einem Diaprojektor dienten, einzuscannen. Diascanner fallen unter die Kategorie Fotoscanner und unterscheiden sich in verschiedene Gerätetypen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Möglichkeit neben Bildern und Dokumenten auch Dias und Negative zu scannen.

Diascanner bzw. Negativscanner

Dias wurden vor allem in der Vergangenheit genutzt, um Diashows via Projektor vorführen zu können. Nur noch wenige Haushalte besitzen passende Diaprojektoren und auch Schulen setzen auf neuere Methoden bei der Vorführung von Unterrichtsmaterialien. Dennoch beinhalten Dias oftmals Bilder, die persönlich von Wert sind oder lehrreiche Inhalte vermitteln. Damit die Dias nicht unnütz werden, gibt es spezielle Scanner, mit denen die Bilder digitalisiert werden können. Dias oder Negative können mit entsprechenden Scanner für die Ewigkeit erhalten werden. Dia- bzw. Negativscanner sind bereits für unter 100 Euro erhältlich und durchaus eine Anschaffung wert, da kein Diaprojektor mehr benötigt wird, um die Erinnerungsstücke zeigen zu können.

Natürlich gibt es, wie bei jedem technischen Gerät, auch Unterschiede zwischen den Preisen und der Qualität der Scanner. Wer lediglich ein paar Dias digitalisieren möchte, muss nicht so tief in die Tasche greifen, wie diejenigen, die professionell Bilder digitalisieren wollen.

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Ist die Nutzung von Diascannern ohne PC möglich?

Der Vorteil von modernen Diascannern besteht darin, dass sie auch ohne PC genutzt werden können. Mit einer Speicherkarte, welche in einem passenden Slot eingesteckt wird, können die zu scannenden Dias direkt übertragen werden. Damit Sie die Qualität der Scans sehen können, befindet sich an einigen Diascannern ein LCD-Bildschirm. Mit diesem können Sie den erfolgreichen Scan kontrollieren und die Bilder in einer Vorschau betrachten. Selbstverständlich gibt es auch Diascanner, die in Verbindung mit dem PC genutzt werden können. Beim Kauf der Scanner ist darauf zu achten, dass diese mit dem Betriebssystem ihres PCs kompatibel sind.

Unterschiedliche Auslegung bei Fotoscannern

Beim Kauf eines Fotoscanners ist insofern Vorsicht geboten, dass auch gewöhnliche Flachbrettscanner als Fotoscanner bezeichnet werden. Zwar sind mit den herkömmlichen Scannern ebenso qualitative Scans von Bildern möglich, jedoch bestehen durchaus leistungsbezogene Unterschiede. So unterscheidet sich ein Fotoscanner von einem normalen Scanner hinsichtlich des Sensors, der Farbtiefe und vor allem der Auflösung. Aus diesem Grund ist beim Kauf eines Fotoscanners auf Definitionen und Beschreibungen zu achten. Möchten Sie vorwiegend Bilder in hochauflösender Qualität einscannen, empfiehlt sich nämlich die Anschaffung eines Fotoscanners.

Worauf ist beim Kauf eines Dia- bzw. Negativscanner zu achten?

Gerade wer viele Dias einzuscannen hat, ist mit einem teuren Diascanner gut beraten. Die veralteten Dias können mit Hilfe des Scanners in Fotos umgewandelt und digitalisiert werden. Experten empfehlen beispielsweise Modelle der Firma Braun Fototechnik GmbH. Aber auch Diascanner von reflexta sind ihr Geld wert und zu einem erschwinglichen Preis erhältlich. Die Scanner sind vor allem für Anfänger geeignet, da sie sich durch eine einfache Bedienung auszeichnen. Jedoch leidet bei günstigeren Dia- bzw. Negativscannern die Qualität. Deshalb ist abzuwägen, wie viele Dias eingescannt werden sollen. Bei einer geringeren Menge einzuscannender Dias sind günstigere Modelle durchaus zufriedenstellend. Neben der Anzahl der zu scannenden Dias ist natürlich auch die Frage, welche Ansprüche Sie selbst an die Bilder erheben. Damit Sie nach dem Scan nicht enttäuscht sind, ist deshalb eine hohe Auflösung mit mindestens 4000 dpi empfehlenswert. Darüber hinaus sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung darauf achten, dass im Lieferumfang eine Software zum Scannen und für die Nachbearbeitung beiliegt. Eine Wiedergabe der Dias über den Fernseher ist bereits ab einer Hochauflösung von 3000 dpi möglich.

Zusammenfassen sollten Sie also auf folgende Aspekte beim Kauf eines Diascanners achten:

  • Benutzerfreundlichkeit
  • SD-Speicherkarte
  • Hohe Auflösung

Darüber hinaus sollten auch Gesichtspunkte wie die automatische Tonwertkorrektur und die Belichtungskorrektur des Diascanners nicht in Vergessenheit geraten.

Fazit zum Diascanner und Negativscanner

Mit einer Investition von ca. 100 Euro erhalten Sie durchaus einen Diascanner, der Ihre Bilder mit einer zufriedenstellenden Qualität einscannt. Profis sollten jedoch eher auf teurere Geräte zurückgreifen. Je nach Anzahl der einzuscannenden Bilder und den Ansprüchen an die Scans variieren also die Kosten für einen Diascanner. Eine Auflösung von 3000 bis 4000 dpi sollte ein Minimum sein. Ebenso sollten Sie auf die automatische Ton- und Belichtungskorrektur achten.