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Hier sind die Quick Links zu den verschiedenen Computerarten:

> Desktop PC
> Notebook
> Tablet PC
> Raspberry Pi
> NAS System
> E-Book Reader
> Smartphone

Desktop PC


shinobee Flüster-SSD-PC
INTEL Quad Core 4×2.41 GHz
8GB RAM, 240GB SSD
Windows10 64-Bit

Gaming / Multimedia COMPUTER
Quad-Core! AMD A8-7600 4 x 3800 MHz
8192MB DDR3 | 1500GB S-ATA II HDD
Windows7 Professional 64

shinobee Gaming-PC Komplett-PC
AMD 8-Kern 8×4.20 GHz, GeForce GTX1060, 22″ LED
16GB DDR3, 2TB
Windows10

Megaport Gaming-PC
AMD FX-6300 6x 3.50GHz, nVidia GeForce GTX1060
16 GB DDR3 1600, 1TB HDD
Windows 10

Der Arbeitsplatz-PC, Desktop PC

Als Arbeitsplatz-PC, auch Stand-PC genannt, ist ein stationärer Computer. Sein Gehäuse ist das Voluminöseste aller Arten von Computern und kann als Mini-Tower, Midi-Tower oder Maxi-Tower ausgelegt sein. Bei Apple-Computern gibt es hier die Besonderheit, dass der PC selbst mit dem Monitor auch in einem Gehäuse vereinigt sein kann. Der stationäre PC bietet den Vorteil, dass hier jederzeit Nachrüstungen erfolgen können. Folgende Erweiterungen sind möglich:

  • Austausch Grafikkarte
  • Austausch Soundkarte
  • Erweiterung RAM
  • zusätzliche Festplatten
  • zusätzliche Laufwerke für Wechselmedien

Bei Bedarf lässt sich das Board austauschen oder die CPU kann durch eine leistungsstärkere Variante ersetzt werden, falls sie nicht fest mit dem Motherboard verbunden ist. Der Nachteil beim Stand-PC besteht darin, dass ergänzende Peripherie wie eine Maus, eine Tastatur und ein Monitor benötigt wird. Daraus ergibt sich andererseits ein Vorteil, weil sie bei einem Defekt leicht einzeln ersetzt werden können. Dafür sorgen die universellen Standards der vorhandenen Anschlüsse.

Notebook


Asus E200HA-FD0041TS
29,4 cm (11,6 Zoll)
Win 10 Home

Lenovo ideapad 310
39,62cm (15,6 Zoll Full HD Glare)
Intel Core i5-7200U, 3,1GHz,
8GB RAM, 1TB HDD + 128GB SSD
Windows 10 Home

Lenovo ideapad 110
39,62 cm (15,6 Zoll HD Glare)
Intel Pentium N3710 Quad-Core,
4GB RAM, 256GB SSD
Windows 10

Lenovo Notebook
17,3 Zoll
AMD A8-7410 Quad Core 4×2.50 GHz
8GB RAM, 1000GB HDD
Win10 Prof. 64

Das Notebook, im englischsprachigen Raum auch als Laptop bezeichnet, ist die größte Variante der mobilen Computer, bei denen alle Bauteile inklusive Tastatur und Monitor in einem Gehäuse miteinander vereinigt werden. Je nach Modell bietet ein Notebook nur eine Buchstabentastatur oder einen ergänzenden Ziffernblock an. Notebooks sind mit und ohne Touchpad zu bekommen und verfügen über ein TFT- Display, wobei der Nutzer wählen kann, ob er eine matte oder glänzende Variante haben möchte. Beim Stand-PC ist das Netzteil im Gehäuse verbaut, während es bei einem Notebook als externes Extra ausgeführt ist. Von einem Notebook wird gesprochen, wenn die Bildschirmdiagonale 14 Zoll oder mehr beträgt. Modelle mit kleinerem Display werden als Subnotebooks oder Netbooks bezeichnet. Nachrüstungen sind bei einem Notebook nur bedingt möglich. Sie betreffen in der Regel:

  • die Festplatte
  • den Arbeitsspeicher
  • externe Lesegeräte
  • externe Laufwerke

Für den Austausch defekter Bauteile gilt das analog. Bei vielen Notebooks ist oftmals sogar der Ersatz des Lüfters oder der Tastatur so kompliziert, dass aus wirtschaftlichen Gründen ein Neukauf eines kompletten Notebooks die sinnvollere Alternative ist. Die Grafik- und Soundsysteme sind meistens als Chipsatz ausgelegt, so dass hier keine Aufrüstung durch den Nutzer selbst möglich ist. Bluetooth-Adapter und WLAN-Adapter sind bei neueren Modellen serienmäßig integriert. Bei älteren Modellen sind ergänzende USB-Adapter notwendig.

Tablet PC


Samsung Galaxy Tab A (2016)
T580N 25,54 cm (10,1 Zoll)

Fire-Tablet
17,7 cm (7 Zoll) Display
WLAN, 8 GB (Schwarz)

Fire HD 8-Tablet
20,3 cm (8 Zoll) HD Display
WLAN, 16 GB (Schwarz)

Fire Kids Edition-Tablet
17,8 cm (7 Zoll) Display
WLAN, 16 GB

Im Gegensatz zu den Notebooks, Subnotebooks und Netbooks besitzt der Tablet-Computer keinen ausklappbaren Bildschirm. Auch eine Tastatur in Harware-Form fehlt dem Tablet-PC. Das Motherboard sitzt direkt unter dem Display. Die Tastatur wird virtuell auf dem touchfähigen Bildschirm dargestellt. Der berührungsempfindliche Bildschirm ersetzt beim Tablet-PC auch das fehlende Touchpad. Ein Austausch einzelner Bauteile ist beim Tablet-PC gar nicht möglich. Für die Speicherung der Nutzerdaten wird vollständig auf Flash-Speicher gesetzt. Eine klassische Festplatte ist in einem Tablet-PC nicht vorhanden. Große Auswahl besteht beim Tablet-PC beim nutzbaren Betriebssystem. Hier stehen beispielsweise folgende Varianten zur Auswahl:

  • Android
  • HP WebOS
  • MeeGo
  • Microsoft Windows
  • QNX

Während der Stand-PC, das Notebook und das Netbook eine Vielzahl von Schnittstellen mitbringen, ist das Tablet zumeist nur mit einem USB-Port ausgestattet, an den mit Adaptern eine Vielzahl verschiedener Peripheriegeräte angeschlossen werden können. Er wird bei einigen Modellen durch einen HDMI-Port ergänzt. Beim Tablet-PC gehört ein Slot für SIM-Karten zur Standardausstattung. Drahtlose Kommunikation ist mit Bluetooth und/oder einem integrierten WLAN-Modul möglich.

Raspberry Pi


Raspberry Pi 896-8860 All-in-One
Desktop PC „3 Modell B Prozessor“

Vilros Raspberry Pi 3 Complete Starter Kit

Raspberry Pi
Das umfassende Handbuch

Sunfounder Project
Super Starter Kit for Raspberry Pi

NAS System

E-Book Reader


Kindle Paperwhite eReader
15 cm (6 Zoll)

Kindle Voyage eReader
15,2 cm (6 Zoll)

Kindle Oasis eReader mit Ladehülle
15 cm (6 Zoll)

Die Geschichte der E-Book-Reader startete im Jahr 1990 mit dem „Data Discman“ von Sony. Die ersten Modelle bezogen die Daten von einer Mini-CD. Heute erfolgt die Speicherung der Daten auf einem E-Book-Reader auf integrierten und/oder austauschbaren Flash-Speichern. E-Book-Reader verfügen über ein zwischen fünf und zehn Zoll großes Dislay. Die Displays der E-Book-Reader sind touchfähig und sowohl in Varianten mit als auch ohne Hintergrundbeleuchtung zu bekommen. Sie arbeiten zumeist mit der Anzeigetechnik von SiPix oder E-Ink, die eine besonders kontrastreiche Darstellung verschiedener Graustufen möglich macht. Der mittlerweile bekannteste Vertreter der E-Book-Reader ist der Kindle von Amazon, der im Jahr 2007 auf den Markt gebracht wurde. Er ist heute in verschiedenen Varianten erhältlich. Seine Besonderheit besteht in der mobilen Verknüpfung mit der Kindle-Plattform von Amazon. Die Vorteile der E-Book-Reader sind ihr geringes Gewicht und die Tatsache, dass je nach Modell und Speichergröße mehrere Hundert Bücher hinterlegt werden können. Auch eine individuelle Einstellung der Buchstabengröße bieten die meisten E-Book-Reader an.

Smartphone

Die Unterscheidung der Computerarten

Die Computer werden nach verschiedenen Kriterien unterschieden. Eine Differenzierung ergibt sich nach der Art des Einsatzortes in stationäre und mobile Computer. Stationäre Computer benötigen eine durchgängige Stromversorgung, während mobile Computer mit einem Akku ausgestattet sind. Eine Unterscheidung nach der Funktionalität führte zu Begriffen wie:

  • Server
  • Netbook
  • Smartphone
  • E-Book-Reader

Aus der Optik der Computer wurde die Bezeichnung Tablet abgeleitet. An anderen Stellen stehen bei den verwendeten Begriffen die bevorzugten Zielgruppen der Anwender der einzelnen Computer im Vordergrund. Daraus sind Bezeichnungen wie Gamer PC, Broker PC und Office PC entstanden. Sie weisen Besonderheiten bei der Ausstattung auf. Ein Broker PC verfügt beispielsweise über mehrere Grafikkarten, so dass eine Vielzahl von Monitoren angeschlossen werden kann, die eine Überwachung der Kursbewegungen an mehreren Börsen der Welt gleichzeitig möglich machen.

Subnotebooks und Netbooks

Die Subnotebooks und Netbooks ähneln vom Aufbau und den Möglichkeiten des Bauteiletauschs dem Notebook. Ihr markantes Kennzeichen sind die Displays, deren Diagonale sich üblicherweise zwischen zehn und zwölf Zoll bewegt. Auch das Gehäuse ist deutlich kleiner als bei Notebooks. Darüber hinaus weisen die mobilen Computer der Sparte Netbooks und Subnotebooks ein geringeres Gewicht als ein klassisches Notebook auf. Sie sind auf mobile Office-Anwender zugeschnitten, was sich auch in der gegenüber den Notebooks niedrigeren Bildschirmauflösung zeigt. Ein kleiner Nachteil der Subnotebooks und Netbooks ist die verkleinerte Tastatur, deren Handhabung etwas gewöhnungsbedürftig ist. Außerdem muss insbesondere bei den Netbooks auf ein Touchpad verzichtet werden, so dass man entweder mit den Richtungstasten arbeiten oder eine ergänzende Maus nutzen muss. Viele Modelle der Netbooks sind mit einem Einschub für SIM-Karten ausgestattet.

Das Smartphone als bisher kleinster Computer

Moderne Smartphones stellen eine funktionelle Symbiose aus Handy und Tablet-PC dar. Je nach Modell können sie aber gleichzeitig auch andere Geräte ersetzen. Dazu gehören:

  • Digitalkamera
  • Webcam
  • E-Book-Reader
  • MP3-Player
  • mobiles Radio
  • mobiler Mini-Fernseher
  • Navigationsgerät

Inzwischen sind erste Modelle der Smartphones auf dem Markt, die mit einem vierkernigen Prozessor die Rechenleistung eines mittelklassigen Notebooks zu bieten haben. Bei der Auflösung der bis zu sechs Zoll großen Displays ist seit einiger Zeit sogar Full HD möglich. Beim Smartphone kommen ergänzend zu den bereits beim Tablet-PC genannten Betriebssystemen folgende Varianten in Betracht:

  • Aliyun OS
  • BlackBerry OS
  • LiMo
  • iOS
  • MobiLinux
  • Symbian
  • Ubunto for Phones

Wie beim Tablet-PC wird auf die Verwendung von Flash-Speichern gesetzt. Ein gutes Smartphone bietet einen Einschub für SD-Cards in verschiedenen Varianten, mit denen aktuell eine Speichererweiterung um bis zu 64 Gigabyte möglich ist. Einen allgemein verbindlichen Standard für die Anschlüsse gibt es noch nicht. Die einzelnen Hersteller verwenden unterschiedliche Bauformen beim Mini-USB-Port. Viele Smartphones bieten parallel einen HDMI-Port an.

PDA und andere Minicomputer für einzelne Funktionen

Auch der PDA muss zur Gruppe der Computer im Miniaturformat gerechnet werden. Das Kürzel steht für „Personal Digital Assistent“. Er verfügt über ein berührungsempfindliches Display, welches bei vielen Modellen auch handschriftliche Eingaben erkennen kann. Seine Hauptaufgabe ist die Verwaltung von Terminen, Aufgaben und Adressen. Auch grundlegende Funktionen der einfachen Textverarbeitung stellt ein PDA zur Verfügung. Das PDA gerät immer mehr aus der Mode, nachdem diese Funktionen auch beim Tablet-PC und beim Smartphone genutzt werden können.

Hinter dem Navigationsgerät verbirgt sich ebenfalls ein Mini-Computer. Er ist auf die Anzeige von Routendaten spezialisiert. Sie werden auf einem intern fest verbauten oder austauschbaren Flash-Speicher hinterlegt. Wie die meisten Smartphones auch ist das Navigationsgerät mit einem GPS-Modul ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über ein touchfähiges Display, welches üblicherweise eine Diagonale von bis zu sechs Zoll aufweist. Ein Navigationsgerät ist mit Boxen für eine Sprachausgabe der Anweisungen ausgestattet. Außerdem sind Modelle erhältlich, die über ein Bluetooth-Modul verfügen, mit dem sie gleichzeitig als Freisprechanlage für ein Handy genutzt werden können.

Zu den auf eine Aufgabe spezialisierten Arten der Computer im Miniformat gehören auch die digitalen Taschenübersetzer. Sie arbeiten mit einem fest integrierten Flash-Speicher, auf dem spezielle Datenbanken hinterlegt werden. Das Display ist zwei bis drei Zoll groß und meistens monochrom. Funktionen können über spezielle Tasten aufgerufen werden und für Eingaben steht eine Mini-Tastatur zur Verfügung.

Auch der programmierbare Taschenrechner muss zur Sparte der Mini-Computer gerechnet werden. Vor allem die Grafikrechner, die an Gymnasien und an Hochschulen verwendet werden, gehören zu dieser Kategorie. Ihr Kennzeichen ist die Spezialisierung auf Rechenoperationen bzw. die Umwandlung der Ergebnisse in die eine grafische Darstellung von Kurven oder Diagrammen.